Auf einem Regal, Schreibtisch oder in einer ruhigen Ecke platziert, strahlt diese Buddha-Statue aus Harz eine gelassene Präsenz aus.: geschlossene Augen, eine geerdete sitzende Haltung und ein türkisfarbener Robe, der im Licht auf einem gealterten Goldfinish funkelt. Die rechte Hand liegt offen im Varada-Mudra, einer Geste, die in der buddhistischen Ikonographie traditionell mit Großzügigkeit und Mitgefühl assoziiert wird.
Haltung und Symbolik
Die sitzende Haltung verleiht dem Stück eine ruhige, kontemplative Ausstrahlung, passend für einen Altarraum, eine Meditationsecke oder eine ruhige Wohnungsdekoration.
Die offene Handfläche des Varada-Mudra ist eine anerkannte buddhistische Handgeste, die oft mit Geben, Freundlichkeit und dem Wunsch, Unterstützung anzubieten, verbunden ist.
Der gesenkte Blick und die ausgeglichene Haltung halten den Ausdruck eher sanft als nur dekorativ.
Der petrolfarbene Umhang fügt Farbe hinzu, ohne aufdringlich zu wirken, und mildert das dunklere, antike Gold von Gesicht, Händen und Körper ab.
Das lockige Haar, die langen Ohren und das wallende Gewand sind eindeutig als ikonografische Darstellungen des Buddha für die Andacht gestaltet und mit einer ruhigen, respektvollen Oberfläche versehen.
Harz, Farbe und handbemaltes Detail
Diese aus Harz gefertigte Statue hat das Aussehen eines schweren Skulpturenobjekts, behält aber die gemalten Details scharf bei.. Die Oberfläche ist handbemalt und wird von Kunsthandwerkern auf Bali fertiggestellt, mit türkisfarbenen Falten, goldfarbenen Akzenten und dunklerer Schattierung, die sich um die Gesichtszüge, die Gewandränder und die Basis sammelt.
Wie man es platziert und pflegt
Stellen Sie es an einen gut sichtbaren Ort, ohne dass es überladen wirkt, wie z. B. einen Konsolentisch, ein Fensterbrett abseits von starker direkter Sonneneinstrahlung, eine Nachttischfläche oder einen Meditationsbereich.. Mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben und scheuernde Reinigungsmittel vermeiden, da bemalte Harzoberflächen am besten schonend behandelt werden.
Varada Mudra im Kontext
In der buddhistischen Kunst sind Mudras symbolische Handhaltungen, die helfen, die Bedeutung und Stimmung einer Figur zu identifizieren.. Das Varada Mudra, das normalerweise mit offener Handfläche nach außen oder unten gezeigt wird, wird mit Großzügigkeit, Mitgefühl und der Geste des Schenkens in Verbindung gebracht.. Hier erscheint er in sitzender Buddha-Form anstelle der runden, jovialen Budai-Figur, die oft als lachender Buddha bezeichnet wird.. Der r…
Region der Herstellung: Indonesien