Japan war schon immer großartig!
Eine Sammlung fantastischer erotischer Geschichten, die Interaktionen mit „nicht-menschlichen Wesen“ darstellen.
Beängstigend, verdächtig, lächerlich. Von Kunisadas und Kuniyoshis Monster Shunga mit Genitalkopf über die schaurigen Szenen der Kopulation mit weiblichen Geistern bis hin zu Hokusais Meisterwerk „Der Oktopus und die Ama“. Ein aufstrebender Forscher wird insgesamt über 130 Werke entziffern, die Interaktionen mit nichtmenschlichen Wesen darstellen und als Höhepunkt der Edo-Fantasie gelten können.. Enthält viele Werke, die zum ersten Mal in Japan gezeigt werden. Sie werden überraschende Shunga sehen, von denen Sie nichts wussten, und die Ihr Herz zum Brennen bringen werden.
*Inhaltsverzeichnis
Einführung
Warum wurde dieser ungewöhnliche Shunga geschaffen?
Antwortender: Aki Ishigami [Sonderbeauftragter Assistenzprofessor, Internationales Forschungszentrum für Japanstudien]
Die ganze Geschichte von „Demon Shunga“
Kommentar = Kenhiro Suzuki [Teilzeitdozent an der Kyoto Seika University]
1 Yokai/2 Geister/Tote/3 Götter/Buddha/4 Oni/Hölle/5 Tiere/Bonus Fantastisch
„Todemo Shunga“ entziffern
Text = Kenhiro Suzuki
○Yokai Shunga und Edo-Kultur
○〈Heterogener Sexgott〉 dargestellt in Shunga - Genitalbild in der Volksreligion
○ Das Rätsel lösen, Hokusais „Octopus und Ama
Herkunftsland: Japan